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Suchen Sie einen eleganten, immergrünen Baum für Ihren Garten oder Ihre Terrasse? Die Ölweide könnte eine gute Wahl sein. Dieser Baum, lateinisch Elaeagnus ebbingei, ist bekannt für sein schönes graugrünes Laub und seine ausgezeichnete Winterhärte. Die Ölweide ist ein vielseitiger Baum, der in verschiedenen Wuchsformen gezogen wird, z. B. als Strauch, mehrstämmiger Baum, Spalierbaum oder als Halbstamm- oder Hochstamm.
Der Elaeagnus ebbingei ist ein immergrüner Strauch oder Baum, der sehr kälteresistent ist. Daher müssen Sie sich keine großen Sorgen machen, wenn die Wintertemperaturen deutlich unter den Gefrierpunkt sinken. Dies ist einer der größten Vorteile dieser Pflanze.
Im Gegensatz zu einigen mediterranen Pflanzen, wie z. B. Olivenbäumen, benötigt die Ölweide im Winter keinen besonderen Schutz (außer in extremen Fällen). Für viele ist dies ein wichtiger Grund, sich für eine Ölweide zu entscheiden.
Eine Ölweide sieht im Garten oder auf der Terrasse wunderschön aus. Die silbrige Blattunterseite verleiht der Pflanze ein elegantes, mediterranes Flair, ohne dass Sie sich Gedanken über Winterkälte machen müssen. Dank ihres immergrünen Laubs können Sie sie auch im Winter genießen.
Es gibt mehrere Gründe, die für den Kauf einer Ölweide sprechen. Die Ölweide ist beispielsweise eine anspruchslose Pflanze. Sie ist recht robust: Sie verträgt starken Wind, niedrige Temperaturen und sogar salzige Meeresbrisen und eignet sich daher gut für Küstenregionen. Wenn Sie in Dünengebieten oder windigen Gegenden leben, ist dieser Baum eine gute Wahl. Eine gewöhnliche Ölweide wächst zudem schnell und eignet sich daher perfekt als Sicht- oder Windschutz. Als Hecke (im Strauchschnitt) gepflanzt, entsteht schnell eine dichte, grüne Wand. Selbst eine gewöhnliche Ölweide bildet schnell eine dichte Krone und füllt Ihren Garten im Nu mit Grün.
Ein weiterer Vorteil der Ölweide ist ihr geringer Pflegeaufwand. Die Ölweide ist wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge treten selten auf. Gelegentlich können vereinzelt Blattläuse an den jungen Knospen vorkommen, die sich jedoch leicht mit einem biologischen Spritzmittel bekämpfen lassen. Um ein zu starkes Wachstum zu verhindern, kann die Weide ein- bis zweimal jährlich zurückgeschnitten werden, um ihre Form zu erhalten. Die Ölweide verträgt den Rückschnitt gut und bleibt dadurch kompakt und gepflegt.
Das bedeutet, dass Sie bei der Standortwahl relativ freie Wahl haben, solange der Baum nicht den ganzen Tag im tiefen Schatten steht. Ein sonniger Platz mit mehreren Stunden Sonne pro Tag ist ideal. Die Ölweide ist hinsichtlich der Bodenart anspruchslos, solange der Boden gut durchlässig ist. Zu nasser Boden kann Wurzelfäule verursachen. Daher empfiehlt es sich, beim Pflanzen reichlich mediterranes Substrat unterzumischen. Dies sorgt für einen guten Wasserabfluss.
Möchten Sie eine Ölweide in einen Pflanzkübel pflanzen? Das ist problemlos möglich, solange der Kübel ausreichend groß ist. Der Topf sollte etwa 20 cm breiter und tiefer als der Wurzelballen sein. Bedenken Sie, dass die Erde im Topf schneller austrocknet als im Freiland, besonders an heißen Sommertagen. Regelmäßiges Gießen ist daher wichtig. Eine gute Drainage ist ebenfalls wichtig, damit die Wurzeln nicht zu lange nass bleiben.
Mit ihren ovalen, ledrigen Blättern und der silbergrauen Unterseite fällt die Ölweide sofort ins Auge. Im Spätsommer kann sie sogar kleine, zart duftende weiße Blüten hervorbringen. Aus diesen Blüten entwickeln sich oft kleine Beeren, die im Frühjahr des Folgejahres reifen. Die Beeren sind nicht allgemein als essbare Früchte bekannt.
Der Stamm ist oft recht kräftig, und die dichte, grüne Krone erhebt sich anmutig daraus. Sie können ihn als Blickfang im Garten oder in einem schönen Topf auf der Terrasse platzieren. Durch das Pflanzen von Bodendeckern oder niedrigen Stauden darunter können Sie seine Höhe zusätzlich betonen und eine attraktive Atmosphäre schaffen.
Wer eine Ölweide kauft, erwirbt einen pflegeleichten Baum. Dennoch gibt es einiges, was Sie tun können, um Ihre Ölweide gesund und schön zu erhalten, beispielsweise sie zu gießen. Im Frühling und Sommer benötigt die Ölweide regelmäßig Wasser, besonders wenn sie im Topf steht. Im Herbst können Sie die Wassermenge allmählich reduzieren. Im Winter reicht es, bei längeren Trockenperioden gelegentlich zu gießen.
Im Frühling können Sie dem Baum einen Langzeitdünger für mediterrane Pflanzen geben. Je nach gewünschter Form und Größe kann die Ölweide ein- bis zweimal jährlich, meist im späten Frühling oder Spätsommer, zurückgeschnitten werden. Ein leichter Rückschnitt hält die Krone kompakt und fördert eine schöne Verzweigung.
Die Ölweide ist sehr winterhart. Bei extremer Kälte (unter -15 °C) empfiehlt es sich jedoch, den Wurzelballen abzudecken oder den Stamm mit einem Tuch zu schützen. In den meisten Fällen ist dies aber nicht notwendig.
Ist die Ölweide ein immergrüner Baum?
Die Ölweide ist ursprünglich ein immergrüner Strauch und in mittlerweile in vielen Wuchsformen erhältlich, etwa als Strauch, als mehrstämmiger Baum, als Halbstamm, als Hochstämme oder als Spalierbaum.
Ist die Ölweide für unser Klima geeignet?
Die Ölweide ist sehr winterhart und hält Seewinden stand, weshalb sie sich für unser Klima hervorragend eignet.
Wo ist der beste Standort für die Ölweide?
Die Ölweide kann sowohl in der vollen Sonne als auch im Halbschatten stehen.
Kann eine Ölweide im Garten gepflanzt werden?
Die Ölweide kann in jeden Boden gepflanzt werden, sofern dieser gut durchlässig ist. Legen Sie daher ein großzügiges Pflanzloch an und verwenden Sie ausreichend mediterranes Substrat.
Kann eine Ölweide in einem Pflanzkübel gepflanzt werden?
Einige Formen der Ölweide können durchaus in ein Pflanzgefäß gepflanzt werden, beispielsweise Strauchformen und die mehrstämmigen Bäume. Es ist wichtig, den Baum regelmäßig zu beschneiden, um seine Form und Größe zu erhalten. Auf diese Weise bleibt der Baum im Pflanzgefäß am längsten bestehen.
Muss eine Ölweide im Winter geschützt werden?
Eine Ölweide ist sehr gut winterhart und muss im Winter nicht geschützt werden.
Muss eine Ölweide geschnitten werden?
Die Ölweide ist gut schnittverträglich. Um die Ölweide schön in Form zu halten, kann der Baum ein- bis zweimal im Jahr geschnitten werden.
Hat die Ölweide Dünger nötig?
Für ein gesundes, kräftiges Blatt kann die Ölweide am besten jährlich im Frühjahr mit einen Langzeitdünger gedüngt werden.
Muss ich der Ölweide eigentlich Wasser geben?
Da die Ölweide, um ständig nasse Wurzeln zu vermeiden, mit einem mediterranen Substrat gepflanzt werden sollte, trocknet der Boden auch relativ schnell wieder auf. Deswegen benötigt die Ölweide im Frühjahr und Sommer regelmäßig viel zusätzliches Wasser. Im Frühling gießen Sie durchschnittlich einmal pro Woche, im Sommer zwei- oder bei sehr heißem Wetter sogar dreimal pro Woche und im Herbst reduzieren Sie die Bewässerung auf einmal alle zwei Wochen. Im Winter müssen Sie bei längerer Trockenheit nur gelegentlich gießen.
Ist die Ölweide empfindlich?
Die Ölweide ist relativ unempfindlich, allerdings kann es im Frühjahr und Sommer zu Blattläusen kommen. Die Blattlaus kann leicht bekämpft werden, indem die Blätter regelmäßig kontrolliert und mit einem biologischen Spray behandelt werden. Die Blattlaus kommt vor allem in den jungen Knospen vor. Durch regelmäßigen Formschnitt kann die Blattlaus ebenfalls bekämpft / vermieden werden.
